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ueber plazentanosoden 01

persönliche Dosierungsempfehlungen

Nicht jede Potenz und jede Dosierung hilft allen Menschen gleich. Kinder sind meist viel empfänglicher für homöopathische Arzneimittel als Erwachsene, akute Symptome sind leichter zu behandeln als chronische und darüber hinaus ist jeder Mensch ein Individuum, in Persönlichkeit, Körperaufbau und Reaktionsfähigkeit einzigartig.

Fragen Sie bitte Ihre Hebamme, Ihren Therapeuten oder auch uns zu den jeweiligen Beschwerden und einer persönlichen Empfehlung für die Dosierung Ihrer Plazentanosode.

 

allgemeine Dosierungsempfehlungen

für homöopathische Arzneimittel in der Selbstmedikation:

akute Beschwerden

Die Dosis (beim Erwachsenen 5 Globuli) einer tiefe Potenzen wie z.B. der D6 oder D8 kann am 1. Tag stündlich ein genommen werden, jedoch nicht häufiger als 6 mal täglich. Bessern sich die Beschwerden, reduziert man die Einname. Bei Bedarf kann am 2. Tag die Behandlung mit einem zwei stündlichen Einnahme-Abstand fortsetzt werden. Auch hier gilt es, die Einnahmemenge auf 6 Gaben pro Tag zu beschränken. Ab dem 3. Tag lautet die Empfehlung: 3 mal täglich eine Dosis. Sind die Beschwerden abgeklungen, setzt man das Mittel ab. Bei mittleren Potenzen wie der D12 oder D20 dürfen die Globuli 1 bis 2 mal täglich eingenommen werden. Bessern sich die Symptome, reduziert man auch hier die Einnahmehäufigkeit. Bei höheren Potenzen wie der D30 ist die allgemeine Empfehlung, diese 1 mal täglich zu nehmen. 

chronische Beschwerden

Hier kann man mit einer 3 mal täglichen Dosis der Potenzen D6, 8 oder 12 über einen Zeitraum von 3 Wochen therapieren. Anschließend folgt eine Pause von einer Woche, bevor man, sollten die Beschwerden noch nicht verschwunden sein, mit dem dreiwöchigen Schema weiter therapiert. Bis zur Besserung.

Dosis

Säuglinge im 1. Lebensjahr: 1-2 Globuli pro Gabe

Kleinkinder bis zum 6. Lebensjahr: 3-5 Globuli

Kindern ab dem 6. Lebensjahr und Erwachsenen: 5 Globuli

Dieses sind nur allgemeine Empfehlungen, keine absoluten Richtwerte.

Wichtig: Sobald die Beschwerden abklingen, sollte die Einnahmehäufigkeit reduziert werden. Sind die Beschwerden verschwunden, setzt man ein homöopathisches Mittel ab.

Grenzen homöopathischer Behandlungsmöglichkeiten

Bitte bedenken Sie immer die Grenzen homöopathischer Behandlungsmöglichkeiten. Fragen Sie bei starken oder langanhaltenden Beschwerden bitte Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.